ZUM MEKONG!

Zu Fuss durch den Dschungel im Goldenen Dreieck in Laos. Am Ende des Tages Mahlzeiten mit Opium und Hund. Dann weiter zum großen Fluss. Per Anhalter auf einem Boot an die Grenze zu Burma und China.
Geo, Mai 2014 > lesen

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Die Wahrheit über die Mongolei

Eines wird sofort klar: Demnächst kommen die Mongolen wieder ganz groß raus, denn dank eines Rohstoffbooms sind sie gerade dabei, unermeßlich reich zu werden. Und wie einst die Horden Dschingis Khans schaffen sie es sicher erneut aus der asiatischen Steppe bis auf die Bühne der Welt, mit Pferd oder ohne. Eine Reise durch ein überaus ehrgeiziges Land.
Geo, Dezember 2013 > lesen

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Operation Neue Offenheit

Jahrzehntelang herrschte in Burma ein Militärregime, das das Land vollständig isolierte. Doch dann haben die Machthaber beschlossen, den Staat zu demokratisieren. Von oben. Und strikt nach Plan. Eine Geschichte von verfolgten Regimegegnern, die plötzlich zu Abgeordneten werden. Von politischen Gefangenen, die sich über Nacht außerhalb des Gefängnisses wiederfinden. Und von neuen Konflikten an den Rändern des Landes.
Geo, November 2012 > lesen

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Im kaukasischen Teufelskreis

Am Südrand der Russischen Föderation schwelt einer der kompliziertesten Konflikte der Erde. Tschetschenien und seine Nachbarrepubliken sind gefangen in einer Spirale aus Gewalt und Vergeltung, islamistischem Terror und staatlicher Willkür. Eine Reise in den Kaukasus, wo die Angst wohnt und der Tod allgegenwärtig ist - und zu einigen Menschen, die es dennoch wagen, nicht aufzugeben.
Geo, November 2011 > lesen

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Tripolis, Stunde null

Libyen nach Gadhafi: Die Banken haben kein Bargeld mehr, die Müllwagen sind verschwunden, und die Islamisten spielen Stadtrat.
Die Zeit, 27. 10. 11

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Gadhafis Kulissenwelt

Libyen: So schnell kann es gehen: Donnerstag, 17. Februar - da schien die Welt für Muammar al-Gadhafi noch in Ordnung. GEO-Reporter haben die Ruhe vor dem Aufstand miterlebt. Eine gespenstische Zwischenzeit. Und die letzte Show eines scheinbar ewigen Regimes.
Geo, April, 2011 > lesen

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Vom Leuchten jenseits des Tages

Bangkok Es gibt Städte, in denen selbst tagsüber kein Herzrasen zu spüren ist. Städte, die nachts erlöschen. Und Städte wie Bangkok.
Geo, März 2011

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Shanghai: Chinas schillernd schöne Muse

Karrieren und Wolkenkratzer schießen in den Himmel, und nicht einmal Straßen bleiben auf dem Boden. Der Aufstieg der Hafenstadt am Ostende des Reichs der Mitte zur Geschäfts- und Trendmetropole verläuft in schwindelerregendem Tempo. Das Gestern wird zur fernen Erinnerung, das Heute zum Ort für Gestrige. Die Zukunft, Macher und Mächtige zählen. Und neuerdings Künstler, die einen Blick zurück wagen.
Geo Saison, Februar 2011 > lesen

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Ein Land, zwei Zeiten

Nur etwas mehr als 100 Jahre liegen in Papua-Neuguinea zwischen Urgesellschaft und Globalisierung. Das macht viele hier zu Wanderern zwischen den Welten. Da ist eine, die sie mit Flugzeugen konfrontiert, mit Geldverkehr und Konzernen. Und eine, in der sie das Abendessen mit Pfeil und Bogen jagen und Nachbarn mit Kriegsbemalung erschrecken.
Geo, Januar 2011 > lesen

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Alles wieder auf Anfang!

Liberia: Wie gelingt der Frieden nach einem endlosen Bürgerkrieg? Eine Geschichte Von Vorschlaghämmern, Frauen, die Männern Befehle erteilen, Sushi in Monrovia und der ersten Präsidentin Afrikas.
Geo, Dezember 2008

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Das Licht der Erinnerung

Louvre: Der Reichtum der Holländer, die religiöse Inbrunst Italiens, die Fleischlichkeit Frankreichs; das Glück, die Leiden, die Hoffnungen fast der ganzen Menschheitsgeschichte - all das ist noch immer gegenwärtig im Louvre. Manchmal überlagern sich in diesem Universum der Schönheit die Bilder sogar. Dann kommen zur Pracht der Kunstwerke auch noch die Stadtansichten aus dem Herzen von Paris.
Geo, September 2009

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Die Verwandlung des Comandante

Nicaragua, 30 Jahre nach der Revolution. Beherrscht wird das Land noch einmal von Daniel Ortega, jenem Mann, der den Umsturz einst anführte. Nun gleicht er denen, die er damals bekämpfte. Und sein Volk? Was ist geworden aus den Versprechen auf ein anderes Leben?
Geo, Februar 2009

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Die Linie, der Körper, der Geist

Schriftkunst: Ausdrucksstark, wahrhaftig und voller Spannung - so sollen die Zeichen sein, die der japanische Meister Nangaku Kawamata schafft. Die Kraft für seine Linien und Striche holt er tief aus seinem Inneren. Denn die Schrift ist der Mensch, weiß er, und wer sich bemüht, als Mensch zu reifen, dessen Schrift wird vollkommen sein. Das Porträt eines immerfort Schreibenden.
Geo, Oktober, 2009

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Dora Akunyili gegen die Händler des Todes

In Nigeria hat sich die Direktorin der Kontrollbehörde für Lebensmittel und Medikamente mit der Arzneifälscher-Mafia angelegt. Sie ist zu einer Volksheldin geworden - und muss um ihr Leben fürchten.
Geo, Oktober 2007

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Utopia im Wald

Alles gerecht miteinander teilen: Arbeit, Einkommen, Häuser, Computer, Autos - und natürlich sämtliche Entscheidungen. Lässt sich das verwirklichen? Die Kommunarden von Twin Oaks, Virginia, versuchen es.
Geo, Oktober 2007

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Darfur - Tschad

Dass die Welt um den Krieg in der sudanesischen Provinz Darfur nicht weiß, lässt sich nicht mehr sagen. Auch nicht, dass es an Appellen mangelt, endlich einzugreifen. Wenig ist den Aufrufen bislang gefolgt. GEO-Reporter sind in die Krisenregion gegangen, um zu erfahren, was das für die Bevölkerung bedeutet. Was Flucht, Vergewaltigung, Hunger den Menschen angetan haben. Der Verlust ihrer Heimat, ihres Besitzes, ihrer Familien. Und was es heißt, sich in das Nachbarland Tschad gerettet zu haben - nur um erleiden zu müssen, dass der Krieg auch dort angekommen ist.
Geo, Juni, 2007

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Dem Himmel ganz nah

Tibet: Den Götterfluss hinauf, vorbei an den Wohnsitzen von Buddhas und Dämonen, immer weiter empor, bis zum Pass der Erlöserin auf 5636 Meter Höhe: Kaum ein Pilgerweg fordert Körper und Geist so viel ab wie jener um den Kailash. Doch für die Begegnung mit dem heiligen Berg nehmen tibetische Buddhisten jede Strapaze auf sich. Er ist das Zentrum des Universums für sie.
Geo, September 2005

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Die Republik der Mönche

Sri Lanka: Sie sitzen in den Machtzentralen ihres Landes oder in der Stille der Wälder. Sie greifen energisch in die Politik ein oder widmen sich einzig dem langen Warten auf die Erleuchtung. Nirgends sind mönchische Lebensweisen so unterschiedlich wie in Sri Lanka, jenem Inselstaat, in dem die 30 000 Mitglieder eines buddhistischen Ordens den Alltag von 20 Millionen Menschen prägen.
Geo, August 2005

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Der gute Mensch von Lhasa

Dalai Lama: Wenn er Gebete murmelt, halten Tausende den Atem an. In jedem Land der Welt ist sein Besuch ein Medienereignis. Denn der Dalai Lama gilt als Erleuchteter, als Beispiel für inneren und Kämpfer für äußeren Frieden, als tolerantester unter den Religionsführern und Staatsmännern. Dass er keine politische Macht hat, verstärkt sein Charisma noch: ein 70 Jahre alter Flüchtling, der seine besetzte Heimat vielleicht nie mehr sehen wird, dem keiner wirklich helfen kann - und der dennoch fröhlich ist.
Geo, Juli 2005

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Der Teufel und seine Handlanger

In Haiti herrschen die Geister des Voodoo - und ein politisches Schreckenssystem. Deshalb geben die Menschen der Bedrohung Gestalt. In religiösen Ritualen und im Karneval.
Geo, Juli 2003

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Glück im Winkel

Mit der Pinakothek der Moderne hat München der nervösen Kunst des 20. Jahrhunderts ein phänomenales Licht aufgesteckt. Für die einen die lange ersehnte Modernisierung, für die anderen die Gefahr, den Widerstandsgeist dieser Kunst zu brechen.
Geo Special, April 2003

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Ein Land hinter der Zeit

Es regiert ein freigewählter Präsident, es gibt Parteien und ein Parlament. Der Jemen ist die einzige Demokratie in ganz Arabien. Die wahre Macht allerdings haben, wie jetzt auch die Amerikaner auf der Suche nach Al-Qaida-Terroristen lernen, andere: einflussreiche Scheichs und bewaffnete Stämme. Sie setzen ihren Willen nach wie vor durch - mit Blutrache, Entführungen, Stammeskriegen. Denn dieses Land ist immer noch dabei, sich aus dem Mittelalter zu lösen.
Geo, September 2002

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Erwachen nach bleiernem Schlaf

Viele Bewohner der afghanischen Hauptstadt dachten, die Taliban würden ewig bleiben. So übermächtig waren der Druck und der Terror, den die Gotteskrieger noch auf die harmlosesten Alltagsbedürfnisse ausübten. Selbst Drachen steigen zu lassen war verboten. Jetzt sind die selbst ernannten Herren verschwunden, und die Menschen beginnen nach über zwanzig Jahren Krieg und Zerstörung zu erkunden, was viele von ihnen nur noch in blasser Erinnerung haben oder aus Erzählungen kennen: das ganz normale Leben.
Geo, April 2002

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Eine Stadt für die Götter

Wer Kambodscha sagt, meint Angkor. Die Tempelanlage ist eines der vergessenen Weltwunder und das größte sakrale Bauwerk der Erde. Wer sie besucht, erlebt ein Land, das seine jüngste Vergangenheit vergessen will und seine Geschichte neu entdeckt.
Geo Saison, Dezember 2001

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Aufbruch im Reich des Drachen

Strom, Geldwirtschaft, ärztliche Versorgung: Wie nach dem Lehrbuch verwandelt der König von Bhutan sein Reich langsam in einen modernen Staat. Was ändert sich im Leben der Menschen? Was bedeutet `Fortschritt` für sie?
Geo, Oktober 2001

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Duell der Diven

Vulcano – Stromboli. Zwei Frauen: Ingrid Bergman und Anna Magnani. Zwischen ihnen ein Mann: Roberto Rossellini. Die Liebe brennt. Die Eifersucht kocht: Wer ist die Schönste der beiden Schönen? Die kühle Blonde? Die glühende Schwarze? Und wer macht den besseren Film? Im Frühling des Jahres 1949 entzündet sich auf den Äolischen Inseln Stromboli und Vulcano ein Duell von vulkanischer Passion…
Geo Special, April 2001

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Der Iran ist gross...

...er hat Platz für Allahs Gebote, viele Widersprüche und kleine persönliche Fluchten. Diese merkwürdigen Lebensumstände zweiundzwanzig Jahre nach der Revolution rührten das Herz unserer Autorin und irritierten ihren Verstand…
Geo Saison, März 2001

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Das Burgherrenmodell

Ein Stammsitz in strategisch bester Lage: Die Fürstenfamilie Hohenlohe-Langenburg regiert im württembergischen Franken eine Touristenattraktion - ihr eigenes Zuhause.
Geo Saison, Dezember 2000

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Treffpunkt Gambia

Das kleinste Land des Kontinents mag auch das kurioseste sein. Eine winzige Kapitale mit Triumphbogen, ein Präsident, der lieber daheim im Dorf bleibt, und lauter Leute mit dem gleichen Wunsch: dass man sie möglichst bald besucht.
Geo Special, Oktober 2000

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Dakar – Eine Stadt kommt in Mode

Auf den ersten Blick ist Senegals Hauptstadt nur ein staubiges Häusermeer. Doch wer Dakar gezielt durchstreift, entdeckt einen Rausch an Farben und Klängen. Hier lebt die Avantgarde Westafrikas - in Musik, Film und vor allem in Mode.
Geo Special, Oktober 2000

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Beruf: Bilderberserker

Johann Kresnik ist Choreograf und Regisseur, Träumer und Albträumer. Seine Bilderbögen provozieren, denn: 'Fabelhafte Geschichten müssen abwechselnd Staunen, Vergnügung und Schrecken erregen.' Das schrieb 1605 der spanische Dichter Miguel de Cervantes, dessen 'Don Quixote' Kresnik in Berlin neu erfunden hat. Wie aus Fantasie und Erfahrung eine eigenständige Realität entsteht: ein Besuch in der Werkstatt des wildesten Weltenerfinders im deutschen Theater.
Geo, Mai 2000

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Es war einmal in Afrika

In Südafrika hat das neue Jahrtausend schon längst begonnen. Höchste Zeit, einem der faszinierendsten Länder der Erde einen Besuch abzustatten und seine wahre Größe zu entdecken.
Geo Saison, Oktober 1999

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Am Ende der wirklichen Welt

An der Cote d'Azur, zwischen Saint-Tropez und Monte Carlo, wird sommertags das Leben zur Leinwand. Dann stolzieren, monologisieren, kostümieren sich die Reichen und Schönen, als liefen, versteckt im Glitzerdekor, immer die Kameras. Was woanders passiert, passiert gar nicht.
Geo Special, Juni 1999

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Große Freiheit, wilder Osten

East End. Malocher-London. Künstler-London. Bettelarmes London. Kreatives London. Dies ist das East End. Kein Stadtteil der Metropole ist vielgesichtiger. Gegensätzlicher. Spannender. Seit Jahrhunderten nimmt der wilde Osten jene auf, vor denen sich der gepflegte Westen der Stadt fürchtet: Emigranten, Avantgardisten, Anarchisten.
Geo Special, Februar 1998

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Stockholm

Schön, reich, ordentlich - so urteilen viele über die Metropole am Mälaren Und irgendwie klingt es wie eine höfliche Umschreibung von langweilig. Stimmt das? Von wegen. Unsere Erkundungen in der Kunstszene ergaben, daß in Stockholm, 1998 Europas Kulturhauptstadt, gerade hinter der gediegenen Fassade vielfältige Verrücktheit haust. Und die Sehnsucht, zu lachen.
Geo Special, Juni 1997

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Wen die Voodoogötter lieben

Masken aus Müll. Geheimsymbole, mit Erdfarben auf Leinwand gemalt: Romuald Hazoumé schöpft aus der Voodoo-Tradition seiner Heimat Benin. Ein Star aber ist der Künstler in Paris, Berlin, London, und dort schmücken seine Werke die Galerien. Denn Hazoumé bringt aus Afrika, was Europas müder Kunstmarkt braucht: neue Bilder. Magie. Elementare Kraft.
Geo, Mai 1997

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Gabriele Riedle Reportagen